INFOBROKER Jena
  Patentrecherchen
"Wenn ich einen erwische, der die Patentlage nicht kennt, der kann gleich einpacken und braucht erst wiederkommen, wenn er seine Hausaufgaben gemacht hat!"
So lauteten sinngemäß die Worte des Forschungsvorstandes einer nicht ganz kleinen Firma.

Die Adressaten dieser unverblümten Warnung waren nicht Schüler - von wegen "Hausaufgaben" - sondern erwachsene Forscher. Offensichtlich hatte eben dieser Vorstand wiederholt die Erfahrung gemacht, dass Forscher seines Hauses keinen Überblick über die aktuelle Patentlage hatten, und das, obwohl sie sich für Experten auf ihrem Gebiet hielten. Da das Patentrecht ein Verbietungsrecht ist, kann man sich ganz schön "schneiden", wenn man etwas entwickelt, auf das ein anderer bereits ein Patent besitzt. Denn das Verbietungsrecht gilt unabhängig davon, ob der 2. Entwickler seine Entwicklung in Kenntnis oder Unkenntnis der Patentlage durchgeführt hat, solange er nur zeitlich später ist. Es ist leicht zu erkennen, dass ein relevantes Patent, das ein anderer besitzt, die eigenen Marktchancen dramatisch verkleinern kann.

Der größte Schaden ist dabei selten das verschwendete Geld, sondern vielmehr die vertane Zeit. Ressourcen für Forschung und Entwicklung sind in der Regel limitiert und deren Verwendung für eine später nicht verwertbare Entwicklung kann die Zukunftschancen der Firma signifikant beeinträchtigen.

Geprägt durch eine solche Erziehung machten die Forscher einer anderen nicht ganz kleinen Firma die Entdeckung, dass man in Jena Patentrecherchen in Auftrag geben kann. Eine Möglichkeit, von der sie fortan regelmäßig Gebrauch machen. Ob Abgas - oder Abwasserreinigung, Filtertechnik und Kontaminationskontrolle, das Erstaunen über bereits bekannte und auch patentierte Tatsachen war häufig groß. Die Infobroker in Jena haben regelmäßig nicht nur kompetent und schnell gearbeitet, sondern auch mitgedacht.
Besonders sympathisch ist die Tatsache, dass die einschlägigen Interessenlagen nach den ersten Recherchen in Jena bekannt waren, und in der Folge Informationen auch ohne konkreten Auftrag angeboten wurden, jedoch ohne den Zwang zur (kostenpflichtigen) Abnahme. Ohnehin blieben die Kosten der Recherchen stets im Rahmen: limitierender Faktor war eher die Zeit, die blieb, um die recherchierten Inhalte zu bewerten und aufzunehmen.

Die Hilfe aus Jena machte mehrfach auch Kostenersparnis möglich: wenn z.B. eine Dampfdruckkurve, basierend auf empfohlenen Werten der Antoine-Konstanten, benötigt wurde, so konnten die Broker aus Jena für uns den Datensatz abfragen. Dabei fielen nur die Kosten für die Auskunft bzw. den Datensatz selbst an, die Abonnementsgebühr aber, die sich für die Firma für vier Datensätze im Jahr kaum rentiert hätte, nur anteilig.
Zur Kostenteilung kommen die Vorteile der Arbeitsteilung. Die Abfrage aus großen Datenbanken erfordert Erfahrung und Kenntnis der Organisation der speziellen Datenbank. Beides hat der nur sporadisch Suchende nie in ausreichendem Maß, er muss daher zwangsläufig teurer arbeiten, als die spezialisierten Broker in Jena.

Ach ja: im Internet findet man diese Information übrigens nicht. Natürlich nutzen alle fleißig die Informationen aus dem Internet. Aber der Schluss, dass es etwas, das man im Internet nicht findet, nicht gibt, ist ein Trugschluss.

(Dieser leicht gekürzte Beitrag stammt aus der Feder von Herrn Dr. Martin Schottler, Verfahrenstechniker aus Stuttgart)

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Patentrecherchen - Hausaufgaben leicht gemacht