INFOBROKER Jena
  Informationsquellen
Ein wichtiges Medium zur Information über vorhandene Technologien, Produkte, Innovationen und Entwicklungstrends bildet die Fachliteratur. Der überwiegende Teil dieser Veröffentlichungen in Form von Zeitschriftenartikeln, Tagungsbänden, Büchern und auch "grauer Literatur" ist in Datenbanken gespeichert. Der Einsatz von Datenbanken als effektives Werkzeug für eine zielgerichtete Suche nach relevanter Fachinformation zu einer bestimmten Aufgabenstellung ist unbestritten. Die zielgerichtete Suche setzt dabei voraus, dass der Suchende sein Informationsdefizit kennt und artikulieren kann. Er weiß, wozu er Informationen benötigt, formuliert seinen Informationsbedarf und erhält im Ergebnis durch die INFOBROKER Jena jene Zielinformationen geliefert, die sie unter Zuhilfenahme für das jeweilige Fachgebiet relevanter internationaler Datenbanken für ihn aufbereitet haben. Dies kann sowohl als einmalige Recherche zum Sachverhalt oder auch als ständige Versorgung mit Informationen über neue Veröffentlichungen auf dem Fachgebiet geschehen.

Was ist jedoch, wenn man generell über interessante Entwicklungen im Fachgebiet informiert werden möchte oder Anregungen und gedankliche Anstöße für Innovationen sucht, d.h. man Informationen über Sachverhalte haben möchte, die man noch nicht kennt und entsprechend auch nicht als Anfrage formulieren kann? Können Datenbanken auch für diesen Aspekt des Informationsbedarfs, der sowohl für die Forschung und Entwicklung als auch für das Management von großer Bedeutung ist, als Instrument zur Informationsversorgung eingesetzt werden?

Wesentliche Quellen, um Informationen über neue Entwicklungen zu erhalten, bzw. Prozesse, bei denen Anregungen und Assoziationen entstehen, sind das "Durchblättern" von Fachzeitschriften und Tagungsliteratur sowie das Gespräch mit Fachkollegen bei Tagungen. Obwohl die Bedeutung dieser Informationskanäle unbestritten ist, zeigt die Erfahrung in der täglichen Praxis, dass diese Kanäle doch relativ sporadisch und gewiss auch sehr zufallsbehaftet genutzt werden. Oft blättert man aus Zeitmangel die Zeitschriften, die man im Umlauf erhält, nicht durch, sondern gibt sie einfach weiter. Oft hat man nicht einmal die Ruhe, einen Artikel richtig zu lesen oder den Ausführungen eines Vortragenden voll konzentriert zu folgen oder kann aus Terminschwierigkeiten an einer Tagung gar nicht teilnehmen. Auch bildet die Anzahl an Zeitschriften, die man gewöhnlich durchsieht, nur einen Bruchteil der eigentlich relevanten Quellen, insbesondere unter dem Aspekt, dass Anregungen oft aus Rand- und Fremdbereichen kommen.

Auf diese Art und Weise gefundene interessante Sachverhalte untersuchen wir dann gern genauer für Sie und stellen Ihnen - auch unter Beachtung der Patent- und Marktlage - die für Ihre Entscheidung notwendigen Informationen in einem umfassenden Recherchebericht bereit.

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Datenbanken als technologische Frühwarnsysteme